
Medizinische Nothilfe für Geflüchtete im Libanon
Trotz abgeflachter Eskalationen ist die wirtschaftliche Lage im Libanon weiterhin sehr angespannt. Viele syrische Familien leben in großer Unsicherheit. Eine Rückkehr nach Syrien ist für sie oft nicht möglich: Zerstörte Infrastruktur, fehlende medizinische Versorgung und kaum vorhandene Schulangebote – besonders in ländlichen Regionen – lassen keine verlässliche Perspektive zu. Ab Juni 2026 fällt zudem die letzte Schulunterstützung für viele syrische Kinder weg.
In der Hafenstadt Sidon ist seit 2016 eine mobile Klinik im Einsatz, die Geflüchtete in Notunterkünften medizinisch versorgt. Die lokalen Krankenhäuser sind stark ausgelastet, sodass viele Menschen ohne diese Hilfe keine Behandlung erhalten würden. Versorgt werden vor allem Familien, Kinder, Schwangere und chronisch Kranke.
Auch wenn sich die Patientenzahlen verändern, bleibt der Bedarf hoch. Gleichzeitig fallen Ende 2025 wichtige Unterstützungsleistungen weg. Umso wichtiger ist es, weiterhin verlässlich helfen zu können.
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